Die Entstehung (Pathogenese) einer Kraniomandibulären Dysfunktion ist in den meisten Fällen unklar. Man geht deswegen heute von einer multifaktoriellen Genese der Erkrankung aus, die sich aus biologischen, psychischen und sozialen Elementen zusammensetzt.
Trotz der häufig unklaren (idiopathischen) Entstehung von Kraniomandibulären Dysfunktionen lassen sich diese in der Regel erfolgreich therapieren. Dabei steht heute der regenerative Aspekt und die Einbeziehung anderer Fachdisziplinen im Vordergrund.
Hier blicken wir auf eine langjährige Erfahrung bei der Kooperation mit anderen Praxen zurück. Besonderen Wert legen wir auf eine fundierte Dokumentation und Therapiesteuerung, die wir selbst entwickelt haben.
Auf diese Weise etablieren wir für alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen einen „roten Faden“, der die Basis schafft für die Koordination der multidisziplinären Therapie und der somit deren Wirksamkeit erhöht.